Tibetische Tradition in Schweizer Qualität

«Pionierarbeit» – seit der Gründung der PADMA AG vor 50 Jahren prägt diese Aufgabe die Unternehmensgeschichte. Seit 1969 stellt PADMA pflanzliche Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel basierend auf Jahrhunderte alten überlieferten Rezepturen in pharmazeutischer Qualität ausschliesslich in der Schweiz her. Seit Anbeginn hat sich das Schweizer Unternehmen bewusst für den Produktionsstandort Schweiz entschieden. (> Über uns)

padma_schweiz_produkte_appenzell_tibetische_medizinDie Schweiz ist Teil unserer Geschichte und ein wichtiger Faktor für die Gewährleistung bester Schweizer Qualität, sagt Dr. Herbert Schwabl, Geschäftsführer PADMA.

Die einzelnen Rohstoffe werden seit vielen Jahren in verschiedenen Klimaregionen der Welt von langjährigen Anbau-Partnern angebaut. So können Risiken und Abhängigkeiten von nur einem Lieferland- oder produzent minimiert werden.

Exklusive Kombination zwischen Ost und West

Rund 9000 km Landweg liegen zwischen den beiden alpinen Regionen der Schweiz und Tibet. Pionierarbeit braucht auch Brückenbauer. Und deshalb übernimmt PADMA bezüglich all ihren Lieferketten, von Anbau bis zur Pulverisierung der Pflanzen und der Produktion in der Schweiz auch diese Aufgabe, in dem sie langjährige Beziehungen zu ihren Rohstofflieferanten in verschiedenen Teilen der Welt pflegt. Dabei ist ein fairer Handel die Grundlage für die angestrebten langjährigen Partnerschaften.

Die meisten der verarbeiteten Medizinalpflanzen stammen aus spezialisierten Anbauprojekten. Einige der Pflanzen werden eigens für die PADMA nach biologischen Richtlinien im europäischen Raum angebaut, dies vor allem auch im Hinblick auf eine nachhaltige und ressourcenschonende Herstellung.

Alle Rezepturen werden aus wertvollen Pflanzen aus der Natur zusammengestellt. Mit der biologischen Bewirtschaftung der Anbaugebiete, kann PADMA ihren Beitrag für die Bodengesundheit und somit zur Erhaltung der Biodiversität, der biologischen Vielfalt, gewährleisten.

Der andere Teil der PADMA-Pflanzen stammt aus kontrollierter Wildsammlung. Durch Schulung der Sammler soll vor allem auch eine Übernutzung der natürlichen Ressourcen verhindert werden. Schliesslich müssen alle verwendeten Pflanzenteile die strengen Richtlinien zur Kräuterherstellung sowie des offiziellen Arzneibuchs erfüllen.

Reinheit und Qualität

Geliefert werden die Rohstoffe in die Schweiz nach Wetzikon, wo alle PADMA-Produkte hergestellt werden. (> Qualität)

Die getrockneten und gemahlenen Pflanzenteile sowie Mineralien werden ganz ohne Konservierungs- oder Zusatzstoffe sorgfältig gemischt und in Kapseln abgefüllt.

Die verwendeten Pflanzenteile werden beim Einkauf und nach jedem Verarbeitungsschritt gründlich auf Pestizidrückstände und Verunreinigungen mit Schwermetallen oder Schimmelpilzen überprüft.

So kann ein Produkt, wie PADMA 28, bevor es die PADMA in Wetzikon verlässt bis zu 300 verschiedenen Qualitätstests und Reinheitsprüfungen hinter sich haben.

Die überlieferten Rezepturen haben ihren Ursprung im Osten und die Herstellung der Arzneien erfolgt nach modernden Standards im Westen. Durch die Bekanntmachung der Rezepturen im Westen und die Erkenntnisse aus der Forschung werden das Verständnis und die Anerkennung der tibetischen Medizin im internationalen Kreis der Wissenschaft sowie im modernen Medizinsystem in Therapien der Schul- und Komplementärmedizin gefördert. (> Forschung)

Eine Frage des Vertrauens und der langjährigen Beziehungen

Die Frage nach der Qualität ist heute zentraler denn je: mit der Globalisierung bleibt das Vertrauen in die Hersteller von Pflanzlichen Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln sowie die Verlässlichkeit zur Herkunft der pflanzlichen Rohstoffe ausschlaggebend. Diese Frage nach der Qualität und die Sicherheit der Lieferketten ist wohl so alt wie der Handelsverkehr.

Seit der Antike ist dieser Austausch von Waren und Ideen über die verschiedenen Handelswege von Ost nach West und umgekehrt dokumentiert.

In mittelalterlichen Kloster-Rezeptsammlungen aus dem 9. Jahrhundert wird diese Thematik konkret angesprochen: «Ist der Pfeffer leicht, so ist er alt; wenn er schwer wiegt, ist er neu; doch hüte man sich vor dem Betrug der Kaufleute . . . .».

Mit ihrer Produktion in der Schweiz und den langjährigen Beziehungen zu den Rohstoff-Produzenten kann PADMA aktuell von ihrer langjährigen Aufbauarbeit in verschiedenen Erdteilen profitieren.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Arzneimitteln, deren Rohstoffe ausschliesslich in China oder Asien produziert werden, gibt es diese Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten nicht. Somit kann das Risiko von Lieferengpässen, wie es diese bei verschiedenen anderen Produkten wegen der gegenwärtigen grossen Nachfrage oder Problemen in der Lieferkette gibt, minimiert werden.

Wie alle in der Schweiz hergestellten Arzneimittel erfüllen die PADMA Originalrezepturen die behördlichen Anforderungen nach Qualität und Sicherheit und sind zusätzlich eingebettet in eine Jahrhunderte lange Tradition mit einem ganzheitlichen Blick auf die Gesundheit des Menschen.