Jetzt das Immunsystem harmonisieren

Das Immunsystem ist in dieser stressigen und gesundheitsgefährdeten Zeit besonders gefordert. Da sich Krankheitserreger nicht vorher anmelden, weiss das Immunsystem nicht, wann es mit der Abwehr beginnen muss. Daher ist es ratsam, das Abwehrsystem nicht kurzfristig zu «boosten», sondern langfristig in Balance zu bringen. Um die Abwehr optimal zu unterstützen, ist es wichtig alle zusammenhängenden Prozesse im Körper miteinzubeziehen und für eine gute Mikrozirkulation zu sorgen. Pflanzliche Präparate wie PADMA 28 können auf verschiedenen Ebenen ihre Wirkung entfalten.

PADMA 28 ist wohl das bekannteste Arzneimittel aus der Tibetischen Medizin. Es besteht aus über 20 wertvollen Heilpflanzen und Campher und besitzt so vielfältige Pflanzenstoffe, die auf verschiedenen Ebenen im Körper Impulse zur Selbstregulierung gegeben und die Immunabwehr harmonisieren.

Bei PADMA 28 geht es darum, die Durchblutung im ganzen Körper anzuregen und mit den anti-oxidativen und entzündungshemmenden Pflanzenstoffen die Versorgung der Zellen und des Gewebes auszugleichen. Davon profitiert besonders das Immunsystem. Diese ganzheitliche Ansicht ist ganz anders als die Versuche das Immunsystem auf einen Schlag zu boosten (stärken). Denn das Immunsystem kann einen «Boost» vielleicht 2-3 Tage aufrecht erhalten. Besonders aber in Situationen, die eine längere Immunabwehr verlangen, ist Durchhaltevermögen gefragt. Das Immunsystem muss in Alarmbereitschaft stehen und sich nicht vorzeitig verausgaben.

Abwehren, Abräumen, Aufräumen – die Arbeit des Immunsystems

Das Immunsystem besteht aus zwei Systemen, die miteinander arbeiten: einerseits die spezifische Immunabwehr, die in den ersten Lebensjahren entwickelt wird. In dieser Zeit muss sich der Organismus laufend mit neuen Erregern auseinandersetzen und eine Abwehr gegen diese aufbauen.
Zum anderen gibt es die unspezifische Immunabwehr. Sie existiert von Geburt an und reagiert auf jede Art von Fremdstoffen mit einer Entzündungsreaktion. Dieses System beseitigt und entsorgt auch abgestorbene Körperzellen.

Besonders in der zweiten Lebenshälfte wird die unspezifische Abwehr zur vorrangigen Verteidigungsstrategie, da sich die spezifische Immunabwehr langsam erschöpft und an Flexibilität verliert. Deswegen ist es für ältere Personen oder Personen mit chronischen sowie autoimmunen Erkrankungen umso wichtiger, das Immunsystem in seiner Arbeit zu unterstützen und belastende Faktoren zu minimieren.

Kommt es zum Kontakt mit Viren, Bakterien, Pilzen, oder werden Zelltrümmer und Ablagerungen von Immunsystem entdeckt, knöpfen sich Makrophagen (spezialisierte Fresszellen) die Eindringlinge vor und machen sie unschädlich. Auf die gleiche Weise werden auch andere, für den Körper schädliche oder nicht mehr benötigte Stoffe neutralisiert. Nach getaner Arbeit kehren die Fresszellen normalerweise in ihren Ruhemodus zurück und patrouillieren weiter durch die Gefässe.

Durch verschiedene Faktoren kann es allerdings vorkommen, dass die Fresszellen ständig aktiv bleiben, was zu chronischen Entzündungen und folglich zu Zellschädigungen führen kann. So erzeugen etwa freie Radikale aus falsch zusammengestellter Nahrung, Stress, psychische Belastung, Schlafmangel, Rauchen, Bewegungsmangel, schlechte Mundhygiene und Parodontose einen «oxidativen Stress» im Körper.
Hält dieser über längere Zeit an, wird das Gleichgewicht zwischen entzündlichen und anti-entzündlichen Mechanismen gestört und das Immunsystem kann in seiner Gesamtfunktion nicht mehr korrekt arbeiten. Es wird weniger leistungsfähig, weniger robust und kann auf spezielle Schadensereignisse weniger flexibel reagieren.

Gerade durch die Ausnahmesituation, in der sich gegenwärtig alle befinden, wird der Stress verstärkt. Die Unsicherheit und die Sorgen belasten die Psyche, es fällt schwer einzuschlafen. Die Bewegung ist sehr eingeschränkt und die Doppelbelastung von Homeoffice und Kinderbetreuung erzeugt grossen Druck. Um die Gesundheit zu schützen, ist es wichtig, trotz der schwierigen Situation, den oxidativen Stress auszugleichen.

Oxidativen Stress mindern

Im Schlaf kann sich der Körper am besten erholen. Um trotz Ängsten und Stress einen bestmöglichen Schlaf zu bekommen, ist es wichtig, eine Tagesstruktur und die Schlafenszeit beizubehalten. Homeoffice oder andere berufliche Tätigkeiten sollten auf keinen Fall im Schlafzimmer stattfinden.

Zudem ist die Ernährung sehr wichtig, um den Körper zu entlasten. Es empfiehlt sich, den Konsum von Fertiggerichten, rotem Fleisch, Leber- und Blutwürsten einzuschränken. Zu viel Eisen begünstigt die Bildung von freien Radikalen.
Sogenannte Antioxidantien schützen vor freien Radikalen und reduzieren oxidativen Stress. Studien zeigen aber, dass die einseitige Zufuhr von z. B. Vitamin C oder Vitamin E allein nicht ausreicht oder sogar schädlich sein kann. Gemischte Pflanzenstoffe hingegen haben einen viel höheren Schutzeffekt auf die Gesundheit. Sie regenerieren sogar die verschiedenen Vitamine. Pflanzenpräparate beinhalten eine ausgewogene Kombination unterschiedlicher Antioxidantien, die durch ihre komplexen Strukturen über eine grössere Aufnahmekapazität für schädliche Radikale verfügen als Vitamine.

Nahrungsmittel wie Schwarz-, Grün- und Heilkräutertees, Rotwein (massvoll!), kakaohaltige Produkte (schwarze Schokolade), Randen, Karotten, Spinat, Spargeln, Tomaten, Erdbeeren, Blaubeeren, Nüsse und pflanzliche Schutzstoffe enthalten viele Antioxidantien. Um effizient genügend pflanzliche Schutzstoffe zu bekommen, gibt es viele natürliche Präparate zu kaufen.
Dabei sollte man darauf achten, dass die Produkte aus mehreren Wirkstoffen verschiedener Pflanzen, sogenannte Vielstoffgemische, zusammengestellt sind. Bei Präparaten mit nur einem Wirkstoff ist oft das Problem, dass man eine Wirkung, gemäss der rationalen Phytotherapie mit einer möglichst hohen Konzentrierung erzielen möchte.
Obwohl es im europäischen Raum immer strengere Richtlinien gibt, treten bei diesen konzentrierten Phytopharmaka dennoch Interaktionen und Nebenwirkungen auf.
PADMA 28 Kapselblister mit getrockneten PflanzenPflanzliche Präparate, wie die PADMA 28, aus der Tibetischen Tradition sind dagegen anders aufgebaut. Sie sind sogenannte Vielstoffgemische, da sie aus einer Vielzahl Pflanzen bestehen. Die einzelnen Pflanzen ergeben in der Kombination einen Wirkkomplex. Diese kombinierten Wirkmechanismen ermöglichen, dass die einzelnen Pflanzen niedrig dosiert werden können und somit keine schädlichen Nebenwirkungen auftreten.

Die Rezeptur, auf der PADMA 28 basiert, hat gemäss der Tradition der Tibetischen Medizin durchblutungsfördernde, entzündungshemmende, antioxidative und bei Atemwegsinfektionen antibakterielle Eigenschaften.

PADMA 28 ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage.

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