Immunsystem im Herbst aktivieren

Mit dem Herbst kommt auch das kalte und nasse Wetter. Besonders beim Wechsel der Jahreszeiten braucht der Körper mehr Beachtung und Unterstützung. Aus Sicht der Tibetischen Konstitutionslehre beeinflussen die Jahreszeiten den menschlichen Körper und das Immunsystem sehr stark.

Der Organismus reagiert auf den Wechsel auf verschiedene Weise. Ist zu viel Tripa (Hitze) vom Sommer vorhanden, zeigt sich das durch Hitzeempfinden oder Fieber, Entzündungen, Magenbrennen, starkes Hunger– oder Durstgefühl, HautunreinheitenStimmungsschwankungen oder Ungeduld.

Gemäss der Tibetischen Lehre leisten ErnährungVerhalten und pflanzliche Kräutermischungen einen wertvollen Beitrag, um den Körper auf sanfte und natürliche Weise zu unterstützen und ins Gleichgewicht zu bringen.

Aktives Immunsystem – Tag und Nacht

Das Immunsystem ist an sieben Tagen der Woche rund um die Uhr gefordert. Spezielle Immunzellen wehren Schadstoffen, Bakterien und Viren ab. Diese gelangen durch die kleinsten Gefässe (Mikrogefässe) bis zu den äussersten Körperzellen und nehmen dort ihre Schutzfunktion wahr. Gut mit Nährstoffen versorgte Zellen sind vital und unterstützen eine normale Immunabwehr.

Insbesondere bei Belastungen oder in Stressphasen aber auch beim Jahreszeitenwechsel ist eine optimale Durchblutung bis in die kleinsten Gefässe und der Schutz vor oxidativem Stress von grosser Bedeutung. Die bewährte Kräuterformel PADMA 28 active mit Vitamin C schützt und nährt die Körperzellen a) und bietet eine sinnvolle Unterstützung für das Immunsystemb) und die Funktion der Blutgefässe c).

PADMA 28 active unterstützt in allen Lebensphasen einen dynamischen und aktiven Lebensstil d).

Eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und genügend Erholungsphasen helfen, das Immunsystem im Lot zu halten und sind wichtig für eine optimale Durchblutung, die Versorgung der Körperzellen und deren Schutz  vor oxidativem Stress.

Mit diesen 5 Tipps aktiv durch den Herbst

  1. Ernährung der Jahreszeit anpassen

    Die richtige Ernährung hält das Gleichgewicht der Energien aufrecht. Allgemein ist es sinnvoll auf saisonale Nahrungsmittel zu achten. Um die Tripa-Energie zu beruhigen empfiehlt die tibetische Ernährungs-Lehre im Herbst Nahrungsmittel die süssbitter und herb im Geschmack sind. Dies können Birnen, Äpfel, Bananen, Granatäpfel, Persimon, süsses Gemüse (Kürbis), Bittersalate (Chicoree), Artischocken, Müsli, Weizenprodukte, Linsen, Kichererbsen, Maroni, Walnüsse, Milchprodukte (nicht zu fett), Kohlenhydrate wie Reis und Nudeln, Haferbrei, Honig und warme Suppen (auch Fleisch- oder Knochenbrühe) sein.

    Salzige, saure, scharfe, sehr fetthaltige Lebensmittel oder Schafmilchprodukte sollten hingegen weitgehend reduziert oder vermieden werden. Die Ernährung im Herbst darf im Allgemeinen mehr Proteine und reichhaltigere Produkte enthalten. Besonders wichtig ist es die Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen und Abendessen) regelmässig einzunehmen und nicht auszulassen.

  2. Kraft der Kräuter verwenden

    Bei kaltem und nassem Wetter ist es besonders wichtig, die innere Hitze im Körper zu stärken. Empfohlen wird am Morgen auf nüchternen Magen ein Glas (trink-)heisses Wasser zu trinken. Um das Verdauungsfeuer zu wahren sollte auf kalte Getränke und Rohkost (Salate, Smoothies) verzichtet werden. Kräuter, wie Zimt, Ingwer oder Kardamom, regen durch ihre wärmende Wirkung die Hitze im Körper an. Ingwer kann als Tee-Aufguss mit Honig getrunken werden. Einfach einige Scheiben mit kochendem Wasser übergiessen und ziehen lassen. Kardamom kann als Gewürz oder auch in Tees verwendet werden. Die Schale aufbrechen und die Samen nutzen.

    Eine wichtige Kräuterrezeptur, die das Element Feuer stärkt, ist die tibetische Granatapfelrezeptur „Se bru 5“. Sie besteht aus Granatapfelsamen, Zimt, Kardamom, Langem Pfeffer und Galgant und sorgt für eine wohlige Wärme aus der Körpermitte. Optimal nimmt man die Kräutermischung am Morgen ein. So kann das Verdauungsfeuer für den ganzen Tag gestärkt werden. Die Granatapfelrezeptur wird bei einer schwachen Verdauung mit Verdauungsbeschwerden, wie Völlegefühl oder Blähungen angewendet.

    Ausserdem ist Muskatnuss in dieser kalten Zeit für den Körper und das Wohlbefinden gut.  Muskatnuss wärmt, sorgt aber auch für ruhige Nerven und einen klaren Geist. PADMA NERVOBEN basiert auf einer traditionellen Muskatnuss-Formel.

  3. Den Körper warm halten

    Wenn es draussen wieder über mehrere Tage kalt ist, dann sollte die Kleidung den Körper von aussen schützen und warm halten. Nasse und kalte Füsse sollten unbedingt vermieden werden. Zusätzlich ist man mit Hut und Handschuhen bestens ausgerüstet.

    In dieser Zeit ist es auch wichtig das Haus vor Kälte und kalten Winden zu schützen, indem die Isolierung oder die Heizung optimiert wird oder das Feuer im Cheminée eingeheizt wird. An schönen Tagen kann die Sonne die nötige Wärme liefern. Neben den äusseren Erwärmungsmethoden, kann man von Zeit zu Zeit mit heissen Umschlägen den Rücken, den Bauch und die Gelenke aufwärmen. Die Umschläge fördern, den Blut- und Energie-Fluss, der durch die kalten Temperaturen beeinflusst wird. Zudem können so saisonale Gelenkschmerzen verhindert werden.

  4. Entspannen und erholen

    Nach dem ganzheitlichen Ansatz der Tibetischen Tradition ist für einen gesunden Körper auch ein gesunder Geist wichtig. Entspannende Aktivitäten wie lesen, basteln, spazieren usw. lassen den Körper und Geist zur Ruhe kommen und stärkt die innere Balance.

    Besonders in der Zeit des Wechsels ist es wichtig, den Alltag bewusst zu entschleunigen, dem Körper und Geist genug Zeit zur Erholung und Entspannung zu gönnen. In dieser Zeit geht es vor allem um Wärme und Wohlbefinden.

    Auch Spaziergänge in der NaturSaunabesuche, Massagen, leichte Yoga-Übungen oder ein entspannendes Bad können die wohltuende Entspannung fördern und die Energien fliessen lassen.

  5. Ausreichend schlafen

    Erholung sowie ausreichende Ruhe- und Schlafphasen sind für Körper und Geist sehr wichtig. Optimal sind 8 Stunden Schlaf. Die beste Schlafzeit ist von 22.00 Uhr – 6.00 Uhr. Kann man schlecht ein- oder durchschlafen, dann werden auch hier Pflanzenrezepturen empfohlen. Eingesetzt werden Rezepturen, die das Element „Wind“ reduzieren. Zu viel Wind im Körper kann zu innerer Unruhe, Schlafstörungen, Nervosität oder Stimmungsschwankungen führen. Empfohlen werden Muskatnuss-Rezepturen, da sie das Wind-Element reduzieren und gleichzeitig im Körper wärmend wirken.

 

PADMA 28 active unterstützt die Vitalität, die Durchblutung und das Immunsystem b)c)d)e)

Die Originalrezeptur PADMA 28 active ist ein altbewährtes Kräutervielstoffgemisch mit Vitamin C. Dieses trägt bei

a) zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress.
b) zu einer normalen Funktion des Immunsystems.
c) zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefässe.
d) zu einem normalen Energiestoffwechsel.
e) zur Regeneration der reduzierten Form von Vitamin E.

 

PRODUKTE >