Ausdauer statt Turbo: Immunsystem langfristig stärken

Die Wintermonate sind für das Immunsystem eine Herausforderung, die man mit einem Marathon vergleichen kann. Aus sportlicher wie auch aus tibetischer Sicht ist es wenig sinnvoll den Körper bzw. das Immunsystem bereits zu Beginn des Marathons zu Höchstleistungen zu pushen. Denn nur wer seine Kräfte und die Ausdauer einteilt, kommt am Ende sicher und gesund ans Ziel.

Die Tibetische Medizin vertritt einen ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur einzelne Systeme oder Symptome betrachtet, sondern Körper, Geist und Seele in ihrer Gesamtheit so harmonisiert, dass auch der «winterliche Marathon» gut absolviert werden kann.
So ist es auf der einen Seite wichtig Körper, Geist und Seele optimal zu nähren, aber auch dafür zu sorgen, dass die Nahrung auch jede einzelne Zelle erreicht. Man spricht daher auch von zellulärer Ernährung.

Das Blut nähren

Damit der Körper optimal mit Nährstoffen versorgt wird, ist eine gute Verdauungsenergie und eine ausgewogene Ernährung wichtig. Das Verdauungsfeuer nimmt in der Tibetischen Medizin eine zentrale Stellung ein, denn es fördert die Zerlegung der Nahrung, die Trennung von Nährstoffen und Abfall und macht die Nährstoffe aus den Lebensmitteln erst für den Körper verfügbar. Zusätzlich sorgt das Verdauungsfeuer für eine Durchwärmung des Körpers, was gerade in den Wintermonaten eminent wichtig ist.

Mit einer saisonalen und frisch zubereiteten sowie warmen Ernährung leistet man schon einen grossen Beitrag an ein gutes Verdauungsfeuer und damit an die Nährung des Blutes. Eintöpfe und Suppen sollten zusammen mit warmen Getränken im Winter häufig auf dem Speiseplan stehen.

Zur Unterstützung des Verdauungfeuers kann die Tibetische Granatapfel-Rezeptur Se’ bru 5 mit ihren wärmenden Eigenschaften eine gute Ergänzung darstellen.

Oft ist es im Winter gar nicht so einfach, die erforderlichen Nährstoffe allein über die Ernährung zu bekommen, daher kann es sinnvoll sein die Depots mit entsprechenden Ergänzungen zu füllen. Dies sollte aber nicht wahllos, sondern gezielt und nicht über hochdosierte einzelne Nährstoffe oder Extrakte erfolgen. Denn langfristig ausbalancierender sind viele verschiedene pflanzliche Schutzstoffe.

Verteilung und zelluläre Ernährung

Eine gesunde Ernährung und ein gute Nährstoffversorgung bringen für Körper und Immunsystem nur dann einen optimalen Effekt, wenn die Durchblutung auch optimal funktioniert. Ein wichtiger Punkt, der leider in der Gesamtbetrachtung von Gesundheit und Immunfunktion gerne vergessen wird. Denn nur über die Durchblutung werden die Zellen optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Gleichzeitig nutzen auch Abwehrzellen (Immunzellen) die Durchblutung als Transportweg zu den Zellen. Eine gute zelluläre Ernährung ist also substanziell für einen gesunden Zellaufbau, einen widerstandsfähigen Körper und die Immunfunktion. Fokussiert auf die Schleimhäute als wichtige Barriere für Eindringlinge, bedeutet ein gesunder Zellaufbau und eine gute Durchblutung auch eine bessere Feuchtigkeitsbildung und damit eine verbesserte Barrierefunktion.

Pflanzliche Schutzstoffe – Zellschutz und Immunologie

Ein Herzstück der Tibetischen Medizin bilden pflanzliche Vielstoffrezepturen wie z.B. PADMA 28 active. Sie liefern dem Körper eine breite Vielfalt pflanzlicher Schutzstoffe wie z.B. Bitterstoffe, Herbstoffe, Tannine u.a., die auch in einer ausgewogenen Ernährung meist untervertreten, für unterschiedliche Prozesse im Körper aber unentbehrlich sind.

Pflanzliche Schutzstoffe unterstützen und trainieren auf der einen Seite die zelleigenen Abwehr- und Schutzmechanismen, sind aber auch wichtig zur Reduktion freier Radikale bzw. dem sogenannten oxidativen Stress.

Ein Übermass an freien Radikalen bedeutet für Körper, Immunfunktion und die Zellen Stress und stört die zelluläre Ernährung. Sind genügend pflanzliche Schutzstoffe und andere Vitalstoffe wie z.B. Vitamin C vorhanden, kann der Körper eine normale Funktion der Blutgefässe und damit das komplexe Zusammenspiel von zellulärer Ernährung, Zellschutz und Immunsystem aufrechterhalten und die verschiedenen Funktionen besser aufeinander abstimmen.

In der Summe tragen die vernetzten Effekte der Bestandteile von PADMA 28 active dazu bei, dass der Körper für den winterlichen Marathon genug Ausdauer hat und nicht durch übertriebene Boost-Effekte seiner Reserven für den Angriff beraubt wird. Ausserdem unterstützen die Pflanzenpulver das Zusammenspiel der komplexen Abläufe zwischen zellulärer Ernährung, Zellschutz und Immunsystem und stimmen die einzelnen Funktionen besser aufeinander ab.

Wintermantel für Geist und Seele

Ein noch so optimal funktionierender Körper ist nur reduziert leistungsfähig, wenn die mentale Seite geschwächt ist. Steter Stress, Stimmungsschwankungen und kreisende Gedanken belasten letztendlich auch die Widerstandskraft. Im Sinne der ganzheitlichen Betrachtung rät die Tibetische Medizin hier über Bewegung (Sport, Yoga, LuJong…), Meditation und Entspannung oder pflanzliche Hilfe, wie PADMA NERVOBEN, für starke Nerven und den nötigen mentalen Ausgleich zu sorgen, um damit das ganze System zu stabilisieren.