Ostergenuss ohne Verdauungs-Stress

Osterkekste_liegen auf weissem Hintergrund

Ostertage sind Schlemmertage. Alle möglichen Gaumenfreuden lassen das kulinarische Herz höherschlagen. Die Verdauung hingegen freut sich weniger darüber und meldet sich mit Blähungen, Völlegefühlen und „Stein im Bauch“. Ein aktives Verdauungsfeuer sorgt für ein gutes Bauchgefühl.

Frühling und frische Früchte

Der Frühling lockt mit vielen kulinarischen Genüssen und gerade um die Osterzeit sind die Tafeln wieder reich gedeckt mit allerlei leckeren Gaumenfreuden. Nach den kalten Wintertagen kommt durch die wärmeren Temperaturen die Lust auf Rohkost zurück und auch die Auswahl an Gemüse und Obst ist wieder reichhaltiger. Aber gerade Rohkost ist für viele schwer verdaulich, liegt wie ein Stein im Magen oder führt zu unangenehmen Blähungen und Völlegefühl.

Mann hält sich den Bauch, weil der MagendrücktZu Ostern wird die Verdauung häufig durch üppigere Mahlzeiten wie z.B. den Gizzibraten oder durch die süssen Versuchungen auf die Probe gestellt. Wenn dann zusätzlich noch das Nervensystem durch Beruf, Familie oder die Vorbereitungen für die Osterferien unter Stress steht, dann schlägt das dem einen oder anderen gerne auf den Magen. Mit Krämpfen, Magenschmerzen oder vorschneller Sättigung und anderen Verdauungsbeschwerden zeigt uns der Magen die Grenzen seiner Belastbarkeit auf.

Aus Sicht der Tibetischen Medizin haben Rohkost, üppige Mahlzeiten und Stress kühlende und verdauungsschwächende Eigenschaften. Daher gilt es, die Verdauung bzw. das Verdauungsfeuer aktiv und warm zu halten.

Verdauungsfeuer wieder entfachen

Mit dem Verdauungsfeuer verhält es sich ähnlich wie beim Kochen von Teigwaren. In lauwarmem Wasser wird die Pasta auch nach langer Zeit nicht gar. Entsprechend diesem Bild, braucht auch der Magen genug Wärme, um die Nahrung optimal zu verdauen und zu verstoffwechseln. Die Tibetische Lehre spricht vom Verdauungsfeuer (tib. medrod). Alles was für innere Wärme sorgt, aktiviert und bewahrt ein ausgeglichenes Verdauungsfeuer.

Dies ist der Grund, warum man sich bei Rohkost eher zurückhalten soll. Wenn Rohkost, dann diese besser mittags als abends zu sich nehmen und gründlich kauen. Dies ist eine der wichtigsten Empfehlungen, um die rohe Nahrung für die weitere Verdauung optimal vorzubereiten. Alternativ zur Rohkost empfiehlt sich gedünstetes, gegrilltes oder gedämpftes Gemüse. Das belastet die Verdauung viel weniger und man kann auch daraus wunderbare Salate zaubern.

Ein Glas warmes Wasser morgens nach dem Aufstehen und generell warm trinken, unterstützen das Verdauungsfeuer zusätzlich. Um in der Übergangszeit einem klimatisch bedingten Wärmeverlust vorzubeugen, tut man gut daran, den Bauch- und Beckenbereich warm zu halten, z.B. durch ein Unterhemd oder mehrerer Schichten, sodass man sich den Temperaturschwankungen anpassen kann.

Getrocknete Pflanzen auf weissem Hintergrund mit frischem Granatapfel.Die Tibetische Medizin empfiehlt bei Verdauungsbeschwerden und einem mangelnden Verdauungsfeuer eine Jahrhunderte alte und bis heute bewährte Kräutermischung aus Granatapfelsamen, Galgantwurzel, langem Pfeffer, Zimt und Kardamom.

PADMA DIGESTIN Packung mit 60 Kapseln

Diese Mischung mit der Tibetischen Bezeichnung «Se’bru 5» (Se’bru = Granatapfel) ist in der Schweiz unter dem Namen PADMA DIGESTIN, als Arzneimittel in Apotheken und Drogerien erhältlich.

Langer Pfeffer und Galgantwurzel sorgen mit ihren Scharfstoffen für ein anregendes und wohliges Wärmegefühl im Bauch und wenn die Verdauung stresst, beruhigen sie die überreizten Magennerven. Die ätherischen Öle (u.a. aus Zimtkassia, Kardamom) fördern die Ausschüttung der Verdauungssäfte, sind aber auch krampflösend und blähungsmildernd.

PADMA DIGESTIN fördert die Verdauungsprozesse, stärkt die gesamte Verdauung und reguliert die Funktion von Magen und Darm.

Geniessen Sie die Ostertage mit einem guten Bauchgefühl.

PADMA DIGESTIN ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage!
PADMA AG