Forschung

Wissen baut Brücken

Die Erforschung Jahrhunderte alter pflanzlicher Rezepturen aus der Tibetischen Medizin ist der Grundpfeiler der Unternehmensgeschichte.

Der PADMA-Gründer, Karl Lutz, war bereits zu seiner Zeit von der Sinnhaftigkeit einer wissenschaftlich fundierten Synthese zwischen westlich-naturwissenschaftlicher und traditionell-tibetischer Medizin überzeugt.

Sein Pioniergeist machte PADMA zur ersten Institution überhaupt, die mit der wissenschaftlichen Auseinandersetzung der traditionellen Rezepturen aus der Tibetischen Medizin begann.

Von Beginn an förderte PADMA die wissenschaftliche Erforschung der Wirkmechanismen und der medizinischen Anwendungsgebiete tibetischer Vielstoffgemische.

Die PADMA Pflanzenkompositionen sind über die Zeit zu den besterforschten tibetischen Rezepturen weltweit geworden. Seit ihrer Gründung versteht sich PADMA als „Brückenbauerin“ zwischen den Kulturen, dem Wissen und den Medizinsystemen.

Als verbindendes Element diente dabei stets die Erkenntnis aus wissenschaftlichen Forschungsarbeiten.

Forschung fördert Verständnis

Um tibetische Heilmittel in unser Medizinsystem zu integrieren, muss ihre Wirkung für Arzt und Patient im wissenschaftlich-rationalen Kontext der westlichen Schulmedizin verständlich sein.

Dafür sind wissenschaftliche Untersuchungen, welche die Wirkungsweise dieser Rezepturen erklären, unabdingbar.

Darum beteiligt sich PADMA seit über 45 Jahren an zahlreichen Forschungsprojekten in der Schweiz, Europa und Übersee. Im Fokus der Forschung steht stets die Wirksamkeit und Verträglichkeit tibetischer Vielstoffgemische.

Vor allem in den letzten Jahren hat die Forschung mit tibetischen Arzneimitteln exponentiell zugenommen. Die wichtigsten wissenschaftlichen Arbeiten sind unter PubMed, der international anerkannten Datenbank für publizierte Studien, abrufbar.

Erkenntnisse aus diesen Studienarbeiten tragen einerseits dazu bei, westlichen Schulmedizinern einen Zugang zur Tibetischen Medizin zu schaffen und fördern andererseits ihre Bekanntheit und Anerkennung im internationalen Kreis der Wissenschaft.

Forschen für die Zukunft

Der Wissenstransfer findet auf verschiedenen Ebenen in einem interdisziplinären Austausch statt. In enger Zusammenarbeit mit Universitäten, Kliniken, Ärzten und Ausbildungsstätten werden neben Studien auch Fachpublikationen, Fallberichte und medizinische Kongresse auf internationaler Ebene erarbeitet.

Um das historische Wissen der tibetischen Ganzheitsmedizin in den westlich-medizinischen Kontext zu transferieren arbeitet PADMA auch mit Ärzten und Gelehrten der Tibetischen Medizin zusammen.

Sie versuchen, die ursprünglichen Medizintexte mit den Beschreibungen der Rezepturen, den einzelnen Wirkstoffen und deren Wirkungen wissenschaftlich zu übersetzen.

Auch die Indikationen gemäss der tibetischen Überlieferung werden in medizinische Begriffe übersetzt, sodass der Wissenstransfer und die Verständigung gewährleistet ist.

Damit das Wissen um die Tradition der Tibetische Medizin für weitere Generationen erhalten bleibt, setzt sich PADMA auch in Zukunft für die Erforschung und Weiterentwicklung Tibetischer Rezepturen ein.

PADMA stellt seit 1969 pflanzliche Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis Tibetischer Rezepturen in der Schweiz her und versteht sich als Brückenbauerin zwischen unterschiedlichen Medizinsystemen.
Alle weltweit vertriebenen PADMA Produkte werden in der Schweiz nach den international anerkannten Richtlinien für pharmazeutische Produkte hergestellt und geprüft.
Mit viel Leidenschaft, Fachwissen und vernetztem Denken versuchen wir als Bindeglied unsere Ansätze mit den PADMA Kunden, dem Fachpersonal und der Komplementärmedizin zu verbinden.