Wenn Bewegung zum «Chrampf» wird

Der Frühling macht Lust auf Bewegung in der freien Natur. Joggen, Walken, Rad fahren, Inlineskaten die Auswahl ist schier unbegrenzt. Ob steil bergauf oder entspannt einem Fluss entlang, wer wegen Wadenkrämpfen immer mal wieder eine Pause einlegen muss, verliert schnell die Freude daran. Für Wadenkrämpfe gibt es verschiedene Ursachen. Ein oft vergessener, aber häufiger Auslöser sind Durchblutungsstörungen.

Viele Menschen leiden aktuell unter den eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten. Wegen Homeoffice entfällt ein grosser Teil der unbewussten alltäglichen Bewegung. Also ist Sport und Bewegung draussen im lichten Frühlingsgrün eine gute Alternative und ein wichtiger Ausgleich. Durch die fehlende Aktivität und das viele Sitzen gerät aber auch der Blutfluss ins Stocken und die Versorgung der Gewebe ist nicht mehr optimal.

Eine Frage der Versorgung

Ein Skizzierter Mensch. Die Venen und Arterien sind erkennbar.

Die Durchblutung ist entscheidend für den Transport von Sauerstoff und Nährstoffen. Durchblutungsstörungen in den Beinen können dazu führen, dass die Muskeln mangelhaft durchblutet und folglich ungenügend versorgt werden.

Weil bei Sport und Bewegung vor allem die Beinmuskulatur stark gefordert ist, benötigt sie auch viel mehr Sauerstoff, als wenn man gemütlich im Liegestuhl liegt. Eine solche «Unterversorgung» der Wadenmuskulatur kann sich in Wadenkrämpfen oder krampfähnlichen Schmerzen äussern.

So macht Bewegung keinen Spass und selbst die stärkste Frühlingsmotivation verwandelt sich in einen «Chrampf». Neben Wadenkrämpfen können auch Spannungs- und Schweregefühle in Armen und Beinen sowie Einschlafen von Händen und Füssen, Kribbeln oder Ameisenlaufen weitere Warnsignale für eine Durchblutungsstörung sein.

Achten Sie auf Ihre Gesundheit

Eine Veränderung der Lebensumstände hat sich als beste und wichtigste Massnahme bei Durchblutungsstörungen erwiesen. Für diejenigen, die dem blauen Dunst frönen ist es unbedingt erforderlich mit dem Rauchen aufzuhören. Auch wenn’s schwerfällt. Die Reduktion der schädlichen Einflüsse durch das Rauchen auf die Durchblutung und die sportliche Leistung ist sehr schnell spürbar und trägt zur Motivation bei, auch rauchfrei zu bleiben.

Ein Ehepaar ist in den Bergen am Wandern.

Weitere Grundpfeiler einer durchblutungsfreundlichen Lebensweise sind die Reduktion des Übergewichts, regelmässige Bewegung an der frischen Luft und eine gesunde, frische, saisonale sowie fettarme Ernährung. Mit Bewegung ist nicht Hochleistungssport gemeint. Vielmehr soll sie den persönlichen Voraussetzungen, Möglichkeiten und Vorlieben entsprechen und vor allem regelmässig stattfinden. Auch Spazieren oder Wandern hilft mit, den Allgemeinzustand zu verbessern und die Durchblutung und Sauerstoffversorgung zu optimieren.

Ganz nebenbei trägt die Bewegung auch dazu bei, Stress abzubauen und sich besser zu erholen. Das ist insgesamt wichtig, da sich Stress langfristig nicht nur auf das Nervensystem, sondern auf den ganzen Körper und auch die Durchblutung negativ auswirken kann. Zusätzlich hilft eine gute Flüssigkeitsversorgung alles im Fluss zu halten und Krämpfen vorzubeugen. Am besten geeignet ist stilles Wasser.

Tibetische Kräutermischung

Unterstützend kann man pflanzliche Arzneimittel, wie PADMA 28N einsetzen. Dieses Arzneimittel basiert auf den Traditionen des über tausend Jahre alten Medizinsystems Tibets und fördert demgemäss die Durchblutung.
PADMA 28N wird in der Schweiz unter Einhaltung strenger pharmazeutischer Richtlinien hergestellt.

Die verwendeten Rohstoffe sind von geprüfter Premiumqualität und werden naturbelassen verarbeitet. Nur so bleiben die vielfältig vorhandenen Inhaltsstoffe jeder einzelnen Komponente und ihr Zusammenspiel in ihrem natürlichen Kontext erhalten. Bis zur deutlichen Besserung der Symptome wie z.B. Wadenkrämpfe oder Einschlafen von Händen und Füssen, wird eine Einnahme von täglich 3×2 Kapseln empfohlen. Danach kann man die Dosierung schrittweise auf 1-2 Kapseln täglich reduzieren.

PADMA 28N ist in jeder Apotheke und Drogerie erhältlich.

PADMA 28 N

Pflanzliches Arzneimittel bei Durchblutungsstörungen mit Symptomen wie KribbelnAmeisenlaufenSchwere- und Spannungsgefühl in den Beinen und Armen, Einschlafen von Händen und Füssen sowie Wadenkrämpfen. Die bewährte Rezeptur aus der Tibetischen Medizin ist in der Schweiz als Arzneimittel zugelassen und weltweit einzigartig.

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Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage.