Grillsaison ist eröffnet – Die Verdauung ist gefordert

Kochen und Backen ist zum neuen Hobby der Nation geworden. Über die Wintermonate haben wir bereits die meisten Rezepte für den heimischen Herd ausprobiert. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen starten daher nun viele die Grillsaison und verlagern die Küche nach draussen.  

Weil das Braten auf dem Grill kein Bratfett erfordert und die Hauptbeilage meistens aus Salat besteht, kann man sich kaum vorstellen, dass ein Grillmenu die Verdauung belastet. Doch viele Menschen haben nach dem Grillgenuss einen Stein im Bauch oder leiden unter Blähungen und Völlegefühl.

Diese einfachen Tipps machen die Mahlzeit vom heissen Rost auch für die Verdauung verträglich.

  1. Kauen, kauen, kauen!

Verschiedene Salate bilden bei den meisten die Hauptbeilage zu den Grilladen. Damit der Körper die Rohkost gut verdauen kann, ist ausreichendes Kauen ungemein wichtig. Kauen vermengt die Nahrung nicht nur mit wichtigen Verdauungsenzymen aus dem Speichel, sondern sorgt auch für die nötige Zerkleinerung. Ungenügend gekaute Nahrung belastet die Verdauung und führt gerne zu Blähungen und Völlegefühlen.

 

  1. Gegrilltes Gemüse besser als Rohkost-Salat

Gegrilltes Gemüse ist leicht verdaulich und belastet die Verdauung weniger. Dabei muss es nicht immer nur Peperoni und Zucchini sein. Fast jedes Gemüse lässt sich grillen. Blumenkohlscheiben, halbierte Lauchstangen, ja selbst Salate – z.B. halbierter Chicorée – lassen sich grillen und führen zu völlig neuen Geschmackserlebnissen.

Zum Dessert frische Ananas, Melone oder Pfirsiche auf den Grill legen und mit etwas Zimt, Honig oder frischer Minze geniessen. Die leicht verdauliche Alternative zum Fruchtsalat.

 

  1. Trinken – nicht eiskalt

Ein Glas Wein oder kühles Bier gehört irgendwie zum Grillen dazu. Allerdings mag die Verdauung weder Kälte noch Alkohol. Das Ausschütten der Verdauungsenzyme und der Weitertransport der Nahrung werden gebremst. Das begünstigt Verdauungsbeschwerden. Optimal sind warme Getränke, die aber an sonnigen Tagen für viele undenkbar sind. Es hilft schon, die Getränke nicht gekühlt, sondern Zimmerwarm zu konsumieren.  Man kann auch in stillem Wasser ein paar Ingwerscheiben oder Zimtstangen ziehen lassen und dieses „Gewürzwasser“ später zum Essen reichen.

 

  1. Gewürze für die Verdauung

Gewürze sollen dem essen nicht nur Geschmack verleihen, sondern sind auch wichtig für eine gute Verdauung. Blähende Speisen, wie z.B. Bohnensalat verlieren ihre blähende Wirkung, wenn man sie mit Kümmel oder Bohnenkraut würzt. Weitere Klassiker der „Verdauungsgewürze“ sind Fenchel, Anis, Rosmarin und Thymian. Wer es exotischer mag kann die Speisen, aber auch Marinaden, Saucen und Dips mit Zimt, Galgant, Kreuzkümmel etc. würzen.

 

  1. Pflanzliche Hilfe nach dem Essen

Praktisch alle alten Gesundheitssysteme machten sich Kräuter zu Nutze, um die Verdauung zu aktiveren und Verdauungsbeschwerden zu mildern. Auch die Tibetische Konstitutionslehre verwendet seit jeher Kräuter und Gewürze wie z.B. Galgant, langen Pfeffer oder Kardamom, um die Verdauung zu unterstützen. Daher findet man diese auch in der Verdauungsrezeptur PADMA DIGESTIN.

PADMA DIGESTIN mildert akute Verdauungsbeschwerden wie Blähungen oder Völlegefühle z.B. nach einer üppigen Mahlzeit, kann aber bei genereller Verdauungsschwäche auch längerfristig eingenommen werden.

PADMA DIGESTIN ist in jeder Apotheke und Drogerie erhältlich.

Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel.
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PADMA AG