Verdauungswärme ankurbeln

Das feuchtkalte Herbst- und Winterwetter lässt uns nicht nur äußerlich frieren. Auch das Verdauungsfeuer schwächt sich ab. Zusätzlich belasten die deftigeren Mahlzeiten, die jetzt wieder Saison haben, das Verdauungsfeuer. Müdigkeit und Frieren nach den Mahlzeiten oder Trägheitsgefühle im Bauch können Anzeichen sein, dass das Verdauungsfeuer Unterstützung braucht.

Das Verdauungsfeuer über die Ernährung unterstützen

Generell eher warm essen und trinken heißt die goldene Regel, egal ob im Sommer oder Winter. Suppen und Eintöpfe heizen richtig ein. Als wärmende Nahrungsmittel der Saison gelten z.B. Kürbis, Maronen, Tsampa (geröstetes Gerstenmehl) oder Sellerie. Auch wohlriechende Gewürze wie Kardamom, Ingwer, Thymian oder Zimt haben wärmende Eigenschaften, ob als Tee oder zum Verfeinern der Speisen.

Pflanzenmischungen wärmen von innen

Auch die Tibetische Konstitutionslehre verwendet zur Unterstützung des Verdauungsfeuers Gewürze und Früchte. Die Rezeptur Se’ bru 5 – PADMA DIGESTIN* – enthält Granatapfelsamen, Zimt, Kardamom, langen Pfeffer und Galgant und Calcium*. Aus Sicht der traditionsreichen Lehre sind dies alles wärmende Komponenten. PADMA DIGESTIN* sorgt somit, wie eine Wärmflasche von innen, für ein wohliges Wärmegefühl im Bauch, aktiviert das Verdauungsfeuer und die Verdauungsenzyme. So kann sich das ermüdende Gefühl im Bauch lösen.

*Calcium trägt zu einer normalen Funktion der Verdauungsenzyme bei.