Monkey Mind – Springende Gedanken

Wie eine Affenbande von Ast zu Ast hüpft, springen beim Monkey Mind die Gedanken im Kopf herum.

Der Begriff Monkey Mind kommt aus dem Buddhismus und verbildlicht das, was wir springende Gedanken oder auch überspringendes Denken nennen.

Dies passiert besonders in Zeiten starker Belastung oder wenn man mit grossem Perfektionismus ein Ziel verfolgt. Oft fällt es gerade dann besonders schwer, die Gedanken zu strukturieren und zu kanalisieren. Man ist unkonzentriert, verliert den Fokus auf das Wesentliche und ermüdet schnell.

Aus Sicht der Tibetischen Konstitutionslehre ist dafür ein kurzzeitiges Übermass an bewegender Wind-Energie (tib. Lung) im Geist verantwortlich. Dabei ist nicht nur die mechanische Bewegung im Körper gemeint sondern auch mental im Geist. Wir sind ja umgangssprachlich auch «bewegt». Wird aus der normalen geistigen Bewegung zu viel, dann springen die Gedanken hin und her. Man lässt sich leicht ablenken und neigt zu Übersprungshandlungen.

Es ist gar nicht so einfach, diese Affenbande im Kopf ruhig zu stellen. Atem- und Meditationstechniken können hilfreich sein. Nahrungsmittel, wie Bananen oder Studentenfutter, sind auch bei uns als sogenannte Brainfoods bekannt, und haben durch den süssen Geschmack erdende Eigenschaften und können so die Affenbande beruhigen.

Die Tibetische Kräuter- und Gewürzkunde nutzt in solchen Fällen vor allem die Muskatnuss. Sie gilt als eine der wichtigsten Komponenten in Rezepturen, die dazu dienen, die Wind-Energie im Geist im Gleichgewicht zu halten. Dadurch bleiben auch die Gedanken ruhiger und strukturierter.

PADMA COGNIBEN nutzt die stabilisierenden Eigenschaften der Muskatnuss und vereint diese mit den erdenden Eigenschaften des Kümmels, der klärenden Schärfe des Ingwers und einer speziell aufbereiteten, gut verwertbaren Eisenverbindung, die zu einer normalen kognitiven Funktion beiträgt.