Botanische Schutzhelfer

Die moderne Lebensweise bringt Fortschritt, Komfort und Genuss. Dies führt jedoch häufig zu einer Belastung für den Körper, da wir täglich Stresssituationen ausgesetzt sind. In unserem Körper entstehen sogenannte „freie Radikale“, die aggressive Sauerstoffverbindungen darstellen. Diese schädigen die Zellen und aktivieren „Stresshormone“. Auf lange Sicht schwächt dies das Immunsystem.

Schon im normalen Stoffwechsel eines Menschen entstehen täglich unzählige freie Radikale. Eine zusätzliche große Menge an freien Radikalen muss der Körper durch psychischen und physischen Stress, belastende Umweltfaktoren (Ozon, Elektrosmog usw.), Ernährungsfehler (fettige und zu süße Speisen sowie Zusatzstoffe), Tabakrauch und Krankheiten (Diabetes, Bluthochdruck) bewältigen. Ein gesunder Körper kann damit umgehen und nutzt seine antioxidativen Mechanismen, um die freien Radikale und oxidativen Substanzen zu neutralisieren, quasi zu entgiften.

Wenn über längere Zeit zu viel oxidativer Stress im Körper vorhanden ist oder zu viele freie Radikale entstehen, kommt es zu einer dauerhaften leichten Reizung und Aktivierung des Immunsystems. Auf lange Sicht kann so ein schwelbrandähnlicher, chronischer und unterschwelliger Entzündungszustand im gesamten Körper entstehen. Man spricht auch von einer Low-Level-Entzündung.

Wenn diese Entzündungen in den Wänden der Blutgefäße auftreten, kann es langfristig zu Verengungen der Gefäße und damit zu Durchblutungsproblemen kommen. Pflanzliche Schutzstoffe können die schädlichen Sauerstoffverbindungen kontrollieren und entzündungshemmend wirken. Solche neutralisierenden pflanzlichen Schutzstoffe stammen beispielsweise aus der Tibetischen Medizin. Besonders pflanzliche Schutzstoffe können sanft regulierend eingreifen.

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