Die Durchblutung spielt im gesamten Körper eine zentrale Rolle für die Gesundheit. Eine gesunde Blutzirkulation vom Herzen bis zu den kleinsten Blutgefässen ist darum entscheidend.
Mikrozirkulation: Was steckt dahinter?
Die Mikrozirkulation ist der Teil unseres Gefässsystems, der die kleinsten Blutbahnen (Arteriolen, Venolen, Kapillaren) umfasst. In diesem Bereich sind die Gefässe am schmalsten und haben daher die geringste Fliessgeschwindigkeit. Dennoch repräsentiert es den grössten Abschnitt unseres Blutgefässsystems.
Im Bereich der Mikrozirkulation fliesst das Blut bis in den Zellbereich und versorgt die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen, aber auch Abwehrzellen gelangen über die Mikrogefässe an ihren Einsatzort. Im Gegenzug nimmt das Blut Abfall- und Giftstoffe aus den Zellen mit und bringt diese zu den Entgiftungsorganen, damit sie ausgeschieden werden können.
Ursprung und Auswirkungen von Zirkulationsstörungen
Durch die Gefässenge der sogenannten Haargefässe beginnen die Störungen in der Mikrozirkulation und können sich in verschiedenen Körperteilen bemerkbar machen:
- In den Beinarterien (z.B. bei Schaufensterkrankheit)
- in den Füssen (z.B. beim diabetischen Fuss)
- in den Extremitäten (wie den Händen und Füssen)
- in Arterien innerer Organe (Herz, Niere)
- in Arterien des Beckens (Gebärmutter, Eierstöcke, Penis)
- in den Herzkranzgefässen (bei Angina pectoris)
- im Gehirn (z.B. bei Gedächtnisstörungen, Demenz)

Bei Durchblutungsstörungen der Venen können z.B. Schweregefühl sowie Spannungsgefühle in den Beinen und Armen auftreten.
Erste Anzeichen einer Durchblutungsstörung sind häufig Kribbeln, Ameisenlaufen in den Beinen und Armen, Einschlafen von Händen und Füssen sowie Wadenkrämpfe. Um schlimmere Erkrankungen zu verhindern, ist es wichtig, diese Beschwerden ernst zu nehmen.
Eine unausgewogene oder fettreiche Ernährung, Rauchen, Stress und Bewegungsmangel können Durchblutungsstörungen verstärken und sollten daher vermieden werden.
Tibetische Perspektiven auf Durchblutungsprobleme
Nach den Therapieprinzipien der Tibetischen Medizin können bei einem anhaltenden Hitzeüberschuss im Gefässsystem (erhöhtes Tripa-Prinzip) Durchblutungsstörungen auftreten. Die Tibetische Medizin empfiehlt für ein langes und gesundes Leben ausreichende und typgerechte Bewegung an der frischen Luft und eine ausgewogene Ernährung. Diese sollte reich an Gemüse und Früchten sein, denn sie enthalten viele wichtige sekundäre Pflanzenstoffe (Antioxidantien), die als Pflanzenschutzstoffe für die Blutgefässe wirken. Als Faustregel gilt: Jede Mahlzeit sollte mindestens zwei unterschiedlich farbige Gemüse oder Früchte enthalten, z.B. Erbsen und Karotten.
Unterstützend kannst du auch pflanzliche Arzneimittel, wie PADMA 28N einsetzen. Dieses Arzneimittel basiert auf den Traditionen des über tausend Jahre alten Medizinsystems Tibets und fördert demgemäss die Durchblutung. Das Produkt wird in der Schweiz hergestellt. Die verwendeten Rohstoffe sind von geprüfter Qualität und werden naturbelassen verarbeitet. Bis zur deutlichen Besserung der Symptome wie z.B. Wadenkrämpfe oder Einschlafen von Händen und Füssen, wird Erwachsenen täglich 3×2 Kapseln vor oder zu den Mahlzeiten mit genügend Flüssigkeit bis zur deutlichen Besserung der Symptome empfohlen. Danach hat sich eine Erhaltungsdosis von 1-2 Kapseln täglich bewährt.
PADMA 28N ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage.





