PADMA 28N aus Sicht der Tibetischen Medizin

Am Anfang stand eine uralte Formel aus der überlieferten Rezepturen-Sammlung einer tibetischen Ärztefamilie: Die Kampfer-Rezeptur «Gabur». 1977 gelang der Schweizer PADMA AG eine Sensation. Sie schaffte es, die komplexe 28. Rezeptur dieser Sammlung weiterzuentwickeln und als Arzneimittel bei Durchblutungsstörungen zu registrieren.

Gegen «versteckte Hitze»

«Die originale Formel heisst ‹Gabur› und löst gemäss den alten Quellen ‹versteckte Hitze›. Heute wissen wir, dass damit Formen chronischer Entzündungen gemeint waren – vergleichbar mit dem modernen Begriff der ‹silent inflammation› für Entzündungsprozesse.» erklärt Dr. Herbert Schwabl, Geschäftsführer der PADMA AG.

Chronische Entzündungen, von Rheuma bis Arteriosklerose, sind heute Volkskrankheiten. Sie hängen direkt mit dem modernen Lebensstil zusammen, der von Bewegungsmangel und üppiger Ernährung geprägt ist. «Äussern sich erste Gesundheitsprobleme, so ist es wichtig, auf sanfte Weise gegenzusteuern, um auf lange Sicht eine gute Lebensqualität zu bewahren.», so Schwabl.

PADMA 28N wirkt bei Anzeichen von Durchblutungsstörungen: Einschlafen von Händen und Füssen, Ameisenlaufen, Schweregefühl in den Gliedmassen.

Geheimnis liegt im ganzheitlichen Ansatz

Die Rezepturen aus der Tibetischen Medizin bestehen aus einer Vielzahl verschiedener Inhaltsstoffe, die sich gegenseitig in der Wirkung unterstützen und mögliche unerwünschte Effekte ausgleichen. Dadurch wirken diese Vielstoffgemische gleichzeitig auf mehreren Ebenen im Körper und sind nebenwirkungsarm.

«Pflanzen tragen Schutzstoffe in sich, die sie vor Sonnenstrahlung oder Feinden schützen.», erklärt Dr. Schwabl. «Stoffe wie Polyphenole, Tannine oder Flavonoide entfalten auch in unserem Körper eine Wirkung. Jedoch haben wir sie fast vollständig aus unserer modernen, industriell produzierten Ernährung verbannt – und jetzt fehlt uns ihre Schutzfunktion. Pflanzliche Präparate wie PADMA 28N können diese Lücke füllen.»

Diesen Umstand macht sich der 56-jährige Biophysiker auch persönlich zunutze: «Als Büromensch und Chef der Firma bin ich nicht immer vor Stress und Bewegungsmangel gefeit. Unsere pflanzlichen Rezepturen sind für mich eine ideale Form der Prävention. Allerdings schlucke ich die Kapseln nie ganz, sondern öffne sie, um den Geschmack des Pulvers zu befreien. Die Bitterstoffe darin sind für mich wie ein Echo jener Ganzheit, die uns heute fehlt.»

«Bitter» nötig in unserer Zeit

Die Tibeter haben früh erkannt, dass die herben und bitteren Substanzen in den Pflanzen auch wichtige Botenstoffe für unsere Gesundheit enthalten. Da der Körper diese Stoffe nicht selbst herstellen kann, müssen sie dem Organismus zugeführt werden. In der heutigen Ernährung sind aber genau die Geschmacksrichtungen „herb“ und „bitter“ nahezu verschwunden.

Bei der Komposition Tibetischer Arzneien ist die Myrobalane mit ihrem herben und bitteren Geschmack eine der zentralen Pflanzen. Auch die moderne Forschung weiss, dass ihre pflanzlichen Schutzstoffe entzündungshemmend und positiv auf das Immunsystem wirken.

Tibetisches Wissen in Schweizer Qualität

PADMA 28 besteht aus 20 pulverisierten Kräutern, einem Mineral und natürlichem Kampfer. Die Mischung wird nach höchsten Qualitätsstandards in der Schweiz hergestellt.

Gemäss der Tradition der Tibetischen Medizin wirkt die Formel durchblutungsfördernd, entzündungshemmend und bei Atemwegsinfektionen antibakteriell.

Es ist ein zugelassenes Arzneimittel und in Apotheken und Drogerien in der Schweiz erhältlich.

Pflanzliches Arzneimittel bei Durchblutungsstörungen mit Symptomen wie KribbelnAmeisenlaufenSchwere- und Spannungsgefühl in den Beinen und ArmenEinschlafen von Händen und Füssen sowie Wadenkrämpfen. Die bewährte Rezeptur aus der Tibetischen Medizin ist in der Schweiz als Arzneimittel zugelassen und weltweit einzigartig.